Die Trainer stellen sich vor:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Acky Bartmann – Meine Geschichte                                                              

Bereits als Teenager war mein dringlichster Wunsch ein eigener Hund. Da ich keinen bekam, begann ich, mich um eine Schäferhündin aus der Nachbarschaft zu kümmern. Schnell fand ich Anschluss an den Polizei und Schutzhund Verein Bremerhaven, der für mich gleich um die Ecke war. Ich begann dort unter Anleitung „Asta“ erfolgreich auszubilden.

 

Einige Jahre später bekam sie Welpen und ich endlich meinen ersten eigenen Hund, der von meiner Vorerfahrung bereits profitierte. Ich hatte das Glück, 11 Jahre meines Lebens von einem wunderbaren Hund begleitet zu werden. Danke „Lasky“!

Schon damals begeisterte mich die innerartliche Kommunikation des Wurfes, und von da an stand auf meinen Wunschzetteln: Hundeliteratur!Unsere Familie war mittlerweile mit unseren Kindern Tjark und Fenja komplett.
Nachdem Lasky 1995 verstorben war, bekamen wir nach 2 langen Jahren ohne Hund „Mocca“, eine weiße Schäferhündin. Mocca war ein sehr ängstlicher Hund, durch ihre besondere Eigenart lernte ich viel, wenn nicht sogar am meisten. Einen unauffälligen Hund auszubilden, bedarf keines großen Könnens, ein Problemhund hingegen bringt einen an Grenzen, die man vorher nie geahnt hat. Diese zu überwinden bedingt gleichzeitig einen enormen Zuwachs an Fachwissen! Besonders stolz bin ich darauf, sie soweit aufgebaut zu haben, dass ich mit ihr im Herbst 1998 die Begleithundprüfung (VDH) im PSHV Bremerhaven als Beste ablegen konnte.

 

Mocca lief regelmäßig, souverän und sehr erfolgreich alle Disziplinen im Turnierhundesport und wurde auf Team- Tests geführt. Ihre Ängstlichkeit war kein Thema mehr und sie führte ein ausgeglichenes Familienleben mit uns. Zeitgleich schuf ich die Vorraussetzungen für ihren ersten Wurf, zudem besuchte ich Ausstellungen und Mocca bestand die Zuchttauglichkeitsprüfung. 1999 gebar sie am Nikolaustag 7 Welpen, die ich alle in gute Hände vermitteln konnte. Wir trafen uns in Abständen zu gemeinsamen Spaziergängen und es war für mich immer wieder spannend, die Entwicklung der Hunde zu beobachten. Den frechsten Rüden „Ares“ behielten wir. Sein Job war es, mich in der Welpengruppe zu begleiten und mich bei der Aufsicht des „Jungvolk`s“ zu unterstützen. Auch als Demonstrationsobjekt war er mir eine wertvolle Hilfe. Im Herbst 2001 bestanden wir (wieder als Beste) die Begleithundprüfung (VDH) im HSV Heyerhöfen. Auch Ares wurde im Turnierhundesport geführt und arbeitete hingebungsvoll auf der Fährte. Mit beiden Hunden fuhren wir übrigens auch Sacco Card.

Im Sommer 2008 entschlossen wir uns zu einer neuen Aufgabe. Enya, eine Rhodesian Ridgeback Hündin, zog auf Welpenbeinen bei uns ein. Sie profitierte noch ein Jahr von den beiden „Alten“ und wuchs zu einem sozial sehr sicheren Hund heran.

Im Frühjahr 2009 gingen Mocca und Ares über die Regenbogenbrücke. Sie hinterlassen in meinem Herzen unvergessliche Augenblicke  und eine große Verehrung ihrer Persönlichkeit.

Aktuell leben wir mit Enya und ihren Töchtern Ayoka und Canai zusammen, die bei uns (nach VDH-Zuchtrichtlinien) das Licht der Welt erblickten.

1998 übernahm ich von einer Bekannten 5 Teilnehmer ihrer Welpengruppe, da diese nach Süddeutschland zog. Sie bat mich ihren Kurs zu Ende zu führen, was ich dann auch tat- jedoch mit völlig neuem Konzept und unter eigenem Namen.

„Ackys Prägungsspieltage“ waren geboren!

 

Unsere Philosophie

Durch gute Kontakte zu befreundeten Hundeschulen und Hundesportvereinen bleibt Bodenständigkeit gewahrt und Dank regelmäßiger Fortbildung gewährleiste ich in meinen Kursen Qualität.

Gerade in der ersten wichtigen Zeit mit einem Welpen gibt es die meisten Fragen. Die ersten Lebenserfahrungen ihres „Familienzuwachses“ entscheiden über den weiteren Lebensweg und die Freundschaft zwischen Mensch und Tier. (Prägungsphase!)
Sie in dieser wichtigen Zeit ein Stück zu begleiten, Ihnen Ihre Ängste zu nehmen, Tipps zu geben und die Ersterziehung anzuleiten, ist das, was ich möchte. Ihrem Welpen das wichtige Sozialspiel zu ermöglichen, ihn unter Anleitung Umweltreize erfahren zu lassen, ist in dieser Zeit für Sie als Hundehalter genauso wichtig, wie den richtigen Umgang mit ihm zu lernen.

Ihr Hund wird Sie ungefähr ein Jahrzehnt Ihres Lebens begleiten. Es liegt an Ihnen, sich ständig über ihn zu ärgern oder ihn vielleicht sogar später abzuschieben, weil seine Unarten sich nicht mehr ignorieren lassen. Sie können sich allerdings auch an ihm freuen, weil er Ihr ständiger, angenehmer Begleiter geworden ist.

Mein Anliegen ist es, Sie zu einer glücklichen Beziehung mit Ihrem Hund zu führen. Wenn Sie später sagen können: „Mein Hund ist mein Freund!“, dann habe ich mein Ziel erreicht!

 

Fenja Bartmann

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Sie hatte die Wahl – sie wollte trotzdem!

Unsere Tochter Fenja wurde schon im Kinderwagen von unseren Hunden begleitet. So wuchs sie heran und lernte neben Deutsch und Englisch auch fast automatisch die hundliche Kommunikation. Seit ihrer Teenagerzeit begleitete sie uns in der Hundeschule und hat sich dadurch viel Wissen angeeignet.

Ihr Engagement und ihre Freude am Umgang mit den Tieren zeigt sie jetzt, wo sie erwachsen ist, als Co- Trainerin in unseren Kursen.

 

 

 

Birgit Wiegand

Amy (9)Bei unserem ersten Kontakt fiel mir gleich ihre gute Beobachtungsgabe und ihre leise Art der Hundekommunikation auf- eine optimale Voraussetzung für eine Hundetrainerin 😉

Birgit kommt aus dem Cuxhavener Raum und bringt ihre Erfahrungen aus unterschiedlichen Vereinen, Hundeschulen und Fortbildungen mit. In Cuxhaven leitete sie außerdem mit viel Freude eine Fun-Gruppe. Mit ihrer eigenen Golden/Labrador  Retriever  Mix-Hündin „Amy“ war sie lange im Agility aktiv.„Amy“ genießt jetzt ihr Seniorendasein, so dass Birgit ihre freie Kapazität und ihr Wissen wunderbar in unsere Hundeschule einbringen kann.
Seit 2015 führt sie außerdem eine Rhodesian Ridgeback Hündin aus zweiter Hand, die unter ihrer professionellen Anleitung tolle Fortschritte macht.

Wir freuen uns sehr, sie mit im Boot zu haben!

 

Kerstin Buschhardt

Kerstin und ich lernten uns kennen über ihre Hündin Blandis, mit der sie die Prägungsspieltage bei mir absolvierte. Schon der Erstkontakt am Telefon war beeindruckend. Was sonst nur Minuten dauert, wurde ein sehr interessantes und langes Gespräch.

Schnell war klar, das wir in Hundedingen absolut auf einer Wellenlänge waren und das sie schon ein enormes Wissen mitbrachte. Ihre Begeisterung für die Arbeit mit Hunden und ihre Fähigkeit, Lerninhalte lebensnah und optimistisch zu vermitteln,  prädestiniert sie quasi für die Trainertätigkeit.

Kerstin ist selber Halterin von Blandis und Filou, zwei Landseern, die so groß sind, wie ich nie werde 😉

Sie hat 10 Jahre mit mir bei Wind und Wetter Menschen geholfen, mit ihrem Hund ein Team zu werden, dafür gilt ihr mein größter Dank! Leider ist sie 2014 in ein anderes Bundesland umgezogen. Sie hat aber zugesagt,  noch für die eine oder andere Urlaubsvertretung einzuspringen. Darüber freuen wir uns sehr!

 

Ich danke Ihnen für Ihr Interesse!